ECHOLOT 2019
Festival für Neue Musik

BeyderZeit
„Neue Musik im Spiegel des Barock“

Schloss Kempfenhausen
am Starnberger See

  kontakt@echolot-festival.de

  Schloß Kempfenhausen, Milchberg 11, 82335 Berg

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Das Team

Das Künstler – und Organisationsteam

Die hohe Qualität des mehrtägigen Festivals wird durch die Zusammenstellung eines ausgewählten Expertenteams gewährleistet. Gunter Pretzel, der künstlerische Leiter des Festivals, ist langjähriges Mitglied der Münchner Philharmoniker und hat durch viele seiner eigenen musikalischen Projekte bewiesen, dass er verschiedene neue Strömungen in der Musik sehr genau erspüren kann. Er schafft die Verbindung zwischen Hochkultur und experimentellem Forschen. Elisabeth Carr, renommierte Kulturgestalterin, Initiatorin und Organisatorin des Festivals schafft diese Verknüpfungen seit mehr als 10 Jahren mit „KunstRäume am See“ im Fünf-Seen-Land. Durch die visuelle Gestaltung des Festivals verleiht die Medien- und Performancekünstlerin Manuela Hartel mit ihren Video- und Lichtinstallationen im Schloss und Park dem Festival sein Gesicht und gibt ihm dadurch einen starken Wiedererkennungswert, der insbesondere deshalb wichtig ist, da das Festival als Reihe angelegt ist und jährlich stattfindet.

Elisabeth Carr

Veranstaltung, Leitung KunstRäume am See

Weitet mit ihrem Kunst- und Kultursinn schon seit über zehn Jahren die kulturellen Grenzen des Fünfseenlands aus und ist federführend in der Umsetzung von ECHOLOT.

Gunter Pretzel

Künstlerische Leitung

Der künstlerische Leiter von ECHOLOT. Der Münchner Philharmoniker und Bratschist bringt seine Freude an neuer Musik und am Experiment mit ein.

Manuela Hartel

Festivalgestaltung, Video- und Lichtinstallationen

Die inhaltlich-visuelle Gestalterin des ECHOLOT. Manuela entwickelt Videoinstallationen für Theater – und Opernbühnen u.a. für die Bayerische Staatsoper. In Eigenregie entstehen Video-Musik-Performances in Räumen, die sie durch ihre Projektionen erweitert und verändert - so auch für ECHOLOT. Videoarbeiten von Manuela Hartel waren bereits auf der Biennale von Venedig 2017 zu sehen.